AssistenzhundeSWISSInformation · Teilhabe · Alltag

ASSISTENZHUNDE SWISS

Mehr Freiheit.
Mehr Teilhabe.
Mehr Möglichkeiten.

Assistenzhunde können Menschen mit Behinderungen im Alltag unterstützen, Sicherheit geben und Selbstständigkeit fördern.

✓ verständlich ✓ schweizbezogen ✓ unabhängig informiert
Frau mit Labrador-Assistenzhund vor Schweizer Berglandschaft
🐾Frau & Labrador.Ein starkes Team im Alltag.
01Selbstständigkeit

Unterstützung bei individuell trainierten Aufgaben.

02Sicherheit

Verlässliche Hilfe in wiederkehrenden Alltagssituationen.

03Teilhabe

Mehr Möglichkeiten in Beruf, Freizeit und Öffentlichkeit.

04Partnerschaft

Ein Mensch-Hund-Team mit Verantwortung auf beiden Seiten.

GRUNDLAGEN

Was ist ein Assistenzhund?

Ein Assistenzhund ist individuell darauf trainiert, konkrete Aufgaben für einen Menschen mit Behinderung auszuführen. Die Aufgaben richten sich nach dem Unterstützungsbedarf der betreffenden Person.

Assistenzhunde sind nicht dasselbe wie Therapie- oder Besuchshunde. Entscheidend ist die individuell erlernte Hilfeleistung für die eigene Bezugsperson.

Mobilität

Gegenstände bringen, Türen unterstützen, Hilfe im Alltag.

Medizinische Unterstützung

Je nach Ausbildung können Hunde auf bestimmte Situationen reagieren oder warnen.

🧭Orientierung & Alltag

Struktur, Sicherheit und konkrete Aufgaben im täglichen Leben.

🤝Teamarbeit

Die Beziehung zwischen Mensch und Hund bleibt Grundlage jeder Unterstützung.

SCHWEIZ

Alltag, Zugang und öffentlicher Verkehr

Regelungen und Nachweise können je nach Bereich unterschiedlich sein. Deshalb lohnt es sich, die Anforderungen der jeweiligen Stelle vorab zu prüfen.

Öffentlicher Verkehr

Für die kostenlose Beförderung eines Assistenz- oder Nutzhundes im SBB-Verkehr gelten bestimmte Voraussetzungen, darunter ein Nutzhunde-Pass und eine entsprechende Kennzeichnung.

Informationen der SBB →

Zutritt & Gleichstellung

Bei Fragen zum Zutritt sind Behindertengleichstellung, konkrete Situation und die Funktion des Assistenzhundes entscheidend. Im Zweifel sollte eine Fachstelle beigezogen werden.

Eidg. Büro für Gleichstellung →

Reisen

Bei Bahn, Flug oder Auslandreisen gelten unterschiedliche Bedingungen. Dokumente und Anforderungen sollten frühzeitig mit dem jeweiligen Transportunternehmen geklärt werden.

Checkliste ansehen →
Frau mit Labrador-Assistenzhund im Alltag

DER WEG ZUM TEAM

Von der ersten Frage bis zum Alltag.

  1. Bedarf klärenWelche Aufgaben soll ein Assistenzhund konkret übernehmen?
  2. Geeignete Fachstelle suchenAusbildungsweg, Eignung, Kosten und Begleitung vergleichen.
  3. Training & TeambildungAufgaben zuverlässig aufbauen und den Alltag gemeinsam trainieren.
  4. Nachweise & PraxisDokumente, Kennzeichnung und Anforderungen für Verkehr oder Institutionen klären.

WISSEN

Gut informiert entscheiden.

Assistenzhund oder Therapiehund?

Begriffe werden häufig verwechselt. Die Aufgaben und Einsatzbereiche unterscheiden sich deutlich.

Welcher Hund ist geeignet?

Gesundheit, Wesen, Belastbarkeit, Lernfähigkeit und Alltagstauglichkeit spielen eine wichtige Rolle.

Wie erkenne ich seriöse Begleitung?

Transparente Ausbildung, klare Kosten, dokumentierte Ziele und das Wohlergehen des Hundes gehören zu den zentralen Kriterien.

Was muss ich unterwegs dabeihaben?

Je nach Verkehrsmittel oder Einrichtung können Nachweise, Kennzeichnung oder vorherige Anmeldung erforderlich sein.

„Ein Assistenzhund ist nicht einfach ein Hund mit einer Aufgabe. Er ist Teil eines Teams.“

Assistenzhunde Swiss

KONTAKT & ANLAUFSTELLEN

Fragen? Beginne mit der richtigen Stelle.

Diese Homepage ist als neutrale Informationsplattform aufgebaut. Für Ausbildung, Prüfung, medizinische Fragen oder offizielle Nachweise solltest du dich direkt an die dafür zuständigen Fachstellen wenden.